Nie genug.

Immer wieder hat mich diese Welt im Griff. Immer wieder umkreist mich das Gift, das sich in meine Gedanken eingeschlichen hat. Immer wieder komme ich vom Weg ab.

Die Schwere liegt so häufig in der Luft und ich bin zu träge um ihr ausweichen zu können… glaube ich manchmal – viel zu oft.
Letztendlich gibt es jedoch immer wieder Momente, in und aus denen ich Kraft schöpfen kann: Wenn ich einer geliebten Person begegne, wenn mich ein Augenblick zum Lächeln bringt, wenn ich diesem Leben eine bestimmte Bedeutung zuspreche und zulasse eine Richtung einzunehmen, indem ich mich bewusst für die Liebe entscheide.

Für einen stand die Entscheidung schon lange vor meiner Entstehung fest: „Ich werde dich immer lieben.“
Anders als mir gelingt es ihm beständig zu sein in allem was er sagt und tut. Und ich weiß, dass er es sich morgen nicht anders überlegen wird, oder übermorgen – niemals. Er hält an seiner Liebe zu mir fest und nicht nur zu mir, sondern zu allen Menschen – ausnahmslos. Und hier gilt keineswegs der Spruch „die Ausnahme bestätigt die Regel“.

Aber wo ist es schon die Regel, dass alle Menschen geliebt werden?
Leben wir nicht in einer Regelgesellschaft, die in Schubladen denkt? Hängen wir nicht in Gruppenzwängen fest und versuchen mühsam gegen den Strom zu schwimmen?
Durch genau solche Fragen verheddere ich mich wieder und wieder.
Aber ich will mich nicht dem allgemeinen Pessimismus hingeben, der mir überall entgegenweht. Ich will kein Abnehmer sein für all die Negativität, die sich mir wie Steine in den Weg vor meinen Füßen legt. Ich will losziehen und die Hoffnung suchen. Denn ich habe sie schon gefunden und ich finde sie immer wieder. Und ich will auch ihr eine Chance geben, mich von ihr finden zu lassen. Denn sie kommt von ihm – dem Schöpfer und Erfinder der Liebe und der Hoffnung, die aus Liebe resultiert. Und er lässt sie wie Frühlingsblumen am Wegrand sprießen, bereit von mir bewundert zu werden, bereit sich von mir pflücken, mitnehmen und weitergeben zu lassen.

Und aus dieser liebevollen Hoffnung entsteht die Gnade, die ich allein durch meinen Verdienst niemals erlangen könnte. Durch sie habe ich die Kraft an jedem neuen Tag zu glauben, mein Bestes zu geben und mich durch den einen zur Umkehr zu bewegen. Immer wieder.
Denn von dir, HERR, kriege ich nie genug.

pinky promise

Für C und alle Anderen

 

Eifersucht is ne Bitch.

Sie saugt sich unbeobachtet fest wie schmutziges Pfützen Wasser im Rockzipfel, und kriecht verräterisch wie eine Schlange am Körper hoch, bis sie das Herz heiß zusammendrückt und die Gedanken kalt vernebelt. Eifersucht ist wie ein wildes Tier, das sich spitz in deinen Nacken krallt, doch als du es abschütteln willst, merkst du, dass es gar nicht auf dir drauf, sondern in dir drinsitzt, eingesperrt durch deine Körperwände. Ein Parasit, der sich von dem ernährt, was du selbst an dir magst, das was du kannst, das, was du denkst, dass du wert bist. Der bittere Atem, der aus seinem Mund kommt, ist ein beklemmendes, stummes Gefühl, das lähmend und vernichtend das flüstert, wovor alle immer Angst haben: „Du bist nicht genug. Du kommst zu kurz. Du bedeutest nicht so viel wie sie.“

Ich hasse Eifersucht, weil sie lodernd und ohne Gnade alles Gute in einer lebendigen Gedankenwelt verbrennt, und nur noch einen zugeschnürten Sack kalter grauer Asche hinterlässt. Kein Wunder, dass Menschen um sich schlagen. Kein Wunder, dass ich um mich schlage. Kein Wunder, dass alles grau wird.

Wenn du an einen neuen Ort ziehst, dann weißt du vorher noch nicht, dass du dort vielleicht eine Kombination aus den dir irgendwann liebsten Menschen der Welt finden wirst. Und wenn du dann mal da bist, dann kannst du es vielleicht immer wieder gar nicht fassen, dass ausgerechnet du das erleben darfst, diese Gruppe aus Leuten, die ungefragt bei dir an der Tür klingelt, die jeden Sonnenstrahl mit dir einfängt und dir erhält und die jeden Ort mit dir erkundet, ganz ohne Plan, sondern einfach weil man sich ins Auto gesetzt hat und mit lauter Musik und quietschenden Reifen losgefahren ist.

Was wir Menschen so oft vergessen ist, dass nicht nur die Sonnenstrahlen, sondern auch die Regenwolken eingefangen werden müssen. Spätestens, wenn sich die seichten Schwaden eines dummen Gedankens, eines winzig piksenden Stachels der Verletzung zu Haufen des Unausgesprochenen über uns zusammenballen, ist es Zeit, ihnen das Gewicht und die Dunkelheit zu nehmen.

Lass uns mal reden. Viele Tränen müsste es nicht regnen, wenn wir mehr reden würden, und viele Pfützen würden sich nicht in unserem Rockzipfel festsaugen, wenn wir mehr aussprechen würden, was uns belastet. Denn durch die dunkeln Wolken über uns seh ich nicht so gut, ich seh nicht richtig wer du bist, und das dunkle verzerrte Bild, das ich von dir habe, bleibt, während ich versuche immer mehr Abstand zwischen dich und mich zu bringen, weil ich auf einmal Angst habe, dass du mich bestiehlst.  Mir meinen Wert klaust, das was mir heilig ist nimmst, und damit abhaust, und voller Bitterkeit schaue ich zu dir rüber, kann nicht weggehn, am liebsten will ich wegsehn, doch der faulige Atem des Tieres in mir fixiert meinen sengenden Blick und zwingt mich, mich zu dir zu drehn.

Ich will weniger Eifersuchtsgewitter in meinem Leben, in meiner Stadt, in dieser Welt. Ich wünsche mir so sehr, dass wir die Wolken zwingen sich zu entladen, bevor die Blitze aus unseren Augen zucken, und dann ist es okay, dass es auch mal dunkel wird über unserer Freundschaft. Wir kennen uns ja inzwischen auch schon etwas länger und es ist inzwischen viel passiert und einiges haben wir auch kaputt gemacht, weil wir uns mit der Zeit zusammen bewegen und als menschliche unperfekte Wesen aufeinander drauftreten.

Lass uns bitte nur nie aufhören darüber zu reden, denn jedes ungesagte Wort ist ein Stück Strecke, das wir weiter auseinander gehn. Aber wenn wir ganz nah zusammenstehen, dann seh ich immer noch die Sommersprossen in deinem Gesicht und das Mohnkorn, das noch vom Frühstück zwischen deinen Zähnen hängt, und dann bist du nichts Schlimmeres, als eine Freundin, die sehr gesegnet ist, und ich auch, denn ich darf ja neben dir stehen.

Kleiner Fingerschwur: Lass uns weniger eifersüchtig sein und mehr zusammenhalten.

Klarsichtfolie

Vorwort/Disclaimer: Dieser Text soll so behandelt und gelesen werden, wie es eben der Kern aussagt.

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Unangenehm fühlte sich die Spannung meiner Stirnmuskeln an, als diese versuchten, meine Augen vor dem blendendem Spotlight zu bewahren. Schon lief mir das salzige Körperwasser von den Drüsen, küsste mein viel zu enges hellblaues Hemd um genüsslich als Fleck im Achsel durchzubrennen. Es war nicht einmal heiß, aber die aufmerksamen Augen, die unten auf den Stühlen auf mich gerichtet waren, verifizierten mit ihren Laserstrahlen aus stiller Hinrichtung meine Annahmen. Der Scheiterhaufen, von dem ich mich jahrelang drücken konnte, wurde zum Schlachtfeld, auf dem ich mich wie Kanonenfutter fühlte. Doch nun gab es kein Zurück. Das gleißende Licht weckte einen anderen Gedanken in mir.
„Herrlich“, dachte ich mir, „Gott sieht zu.“ Und im selben Atemzug verdammte ich mich selber für den innerlich sarkastischen Unterton den ich mir dachte. „Sorry Gott, ich bin ein wenig ängstlich wie du siehst.“, betete ich, „Aber du weißt, dass ich weiß, wir wichtig diese Position ist, in der ich stehe, und deswegen-“

Mit einem tiefem Atemzug strich ich mit meinem Handrücken über die Schweißtränen in meinen Augenbrauen und begann zu sprechen. „Hal-„, Husten suchte mich auch noch heim, als ich merkte, dass meine Stimme noch ihren Powernap vollzog. „Hallo liebe Leute.“ Okay, cool, stabil, supergeil, Stimme, dass du mir doch hilfst, dachte ich mir und fasste nochmal langsam literweise Luft.

Ich fing an zu reden: „Erstens, ich muss euch danken. Danke, dass ihr skeptisch seid. Und doch, für alle, die mir willig zuhören wollen- glaubt nicht direkt was ich sage. wenn ihr nur mit Gefühl zuhört, dann tut ihr euch nur am Ende weh. Deswegen Danke, dass ihr auch mit eurem Kopf zuhört und mich prüft, auch wenn es mich erdrückt, um ehrlich zu sein. Umso mehr aber will ich euch zeigen, dass unser Gott auch plausibel und logisch ist. Nun sage ich aber auch Danke an alle, die sich mit offenem und ehrlichem Herzen sich darauf einlassen, verändert werden zu wollen. Beides ist extrem wichtig, wenn man etwas nicht von mir, der hier vorne steht und die Begabung- nein, eher die Berufung hat, zu euch zu sprechen. Aber nicht als ich, sondern als jemand, der als Kommunikationsmittel benutzt wird. Aber es ist wie mit jedem Menschen- wir schwanken, und nicht alles, was wir hier erzählen, ist perfekt in der Formulierung, und ich bete, dass es solche Phrasen doch gibt, und dass genau diese zu euch ins Herz, aber auch in euren Gedanken lebensverändernde Wahrheiten sprechen. Es ist was anderes, wenn ich mit Enthusiasmus, oder mit kühler Ernsthaftigkeit euch vermittle, was die Nachricht Gottes für euch ist. Deshalb fragt euch, ‚Wäre es für mich auch einleuchtend und so emotional gewesen, wäre es anders vorgetragen worden?‘ Wenn ihr Ja sagt, und dass mit voller Gewissheit, dann habt ihr Wahrheit gefunden.
Aber prüft auch die Fakten. Und deswegen sage ich euch: Lest selber in der Schrift, die uns weitergegeben wurde, und zwar in den verschiedensten Übersetzungen, auch in anderen Sprachen, falls ihr eine andere beherrscht.
Wenn ihr Menschen begegnet, die euch Fakten verkaufen, die nicht belegbar sind mit legitimen Statistiken, dann seid ihr auch nicht gewillt, ihnen zu glauben, oder doch? Und so ist es auch mit dem Wort. Das Wort ist das Einzige, an was wir uns selber klammern können, und Diskurs führen können. Wenn ihr mir zuhört, dann habt auch eine Diskussion mit euch selber und eurem Wissensstand. Wenn ihr Gott nie hinterfragt, dann kann keine geistliche Entwicklung stattfinden. Ich bin äußerst froh, als Hilfe und in der Führungsposition zu stehen, aber was ich hier zum ersten Mal vollziehe, mag wesentlich unwichtiger sein als das, was ihr beim Lesen des Wortes erkennt.
Prüft euer Herz und euren Verstand. Prüft mich und meine Formulierungen und Thesen. Prüft meine Grundlage, meine Wahrheiten. Denn meine Intention ist niemals, Gott als jemanden darzustellen, der er nicht ist. Meine Intention ist niemals euch noch mehr zu verletzen, als ihr es vielleicht schon seid.“
Pause. Das Licht strahlte immer noch in meine Pupillen, vielleicht sogar etwas stärker. Ich war erstaunt, was ich von mir gab, so unerwartet es auch kam, und die Paaren von Augen auf mir schienen es mit väterlicher Zustimmung aufzunehmen. Eine Welle von Stoßgebeten- nein, eher Stoßjubel und Stoßlobpreisung übermannte mein Herz, und ich fühlte wie mein etwas angespannter Mund sich entspannte, und langsam zu einem strahlendem Lächeln verzog.
„Ich bin ganz dein. Nutz alles was ich bin. Auch wenn es mich unbeliebt macht, deine Wahrheit soll jetzt sprechen.“, betete ich in das mir bereitgestellte Mikrofon und ging erfüllt und gefüllt in die nächste Runde: „Ja, die Transparenz. Für mich persönlich eines der besten Prüfungen die man stellen kann, wenn man so Glück hat und mal hier vorne steht und mal predigen darf. Wenn ich hier vorne stehe, bin ich ein Gefäß für die Wahrheit, und wenn das Gefäß schon falsche Lügen und Geheimnisse enthält die sich mit der Wahrheit die Gott in mich hineingießt, dann wird das lebende Wasser trübe und schmeckt im Nachhinein etwas verdünnt. Vielleicht auch bitter. Damit ihr euch nicht mit dem Wasser abgeben müsst, dass mit dem Schweiß des Teufels gesalzen ist – denn diese Bereiche in die ich Gott vielleicht nicht reingelassen habe, sind Bereiche für die der Teufel schuften musste, dass ich sie vielleicht nicht erkenne. Sie mögen tief verwurzelt sein und ich benenne sie möglicherweise als meine Identität. Aber das Wissen, dass mein Charakter fehlerhaft ist, lässt mich überhaupt in erster Linie das alles hier sagen, und ich habe nicht einmal mit meinem eigentlichen Thema angefangen.“ Vereinzeltes Gelächter brach aus, welches ein Gefühl in mir auslöste, als kämen aus jedem lachendem Mund Engel, die das Gewicht auf meinen Schultern und meinem Herzen nahmen. Ich schien mich gut zu schlagen und dieser Eindruck richtete mich ein wenig selbstbewusster auf, ließ meinen Arm ausstrecken und meinen Zeigefinger gen Himmel weisen: „Ich will nicht sagen, dass ich hier nur Lügen und Stuss erzähle, denn der Heilige Geist leitet uns auch immens in dem was wir sagen, und dennoch merke ich, dass manche Behauptungen, die ich habe, vor das Gericht Gottes kommen, in dem ich merke, dass der Heilige Geist mich verurteilt. Und dann ist die Entscheidung da, mit dem zu gehen, was Gott selber dazu sagt und damit mit der Wahrheit zu gehen, oder mit einer Halbwahrheit, die der Teufel mir zusteckt, weil sie mir einfach ein Gefühl gibt, es gut zu machen, obwohl ich dort sicherlich Heilung und Erkenntnis brauche. Deswegen bete ich für jeden Menschen, der mir zuhört, dass er meine Position infrage stellt- hoffentlich mit der nötigen Liebe und Zärtlichkeit, denn ich möchte nicht als emotionales Wrack enden, dass sich Zuhause in der Ecke literweise Eis schaufelt und Taschentücher vollheult -“ Eine neue Welle des Kicherns wandelte die einst dunkle Kriegsatmosphäre in eine Ambiente, dass nach alten Büchern und an einer Tasse Tee mit einem Schuss Wissensdurst erinnerte. Nach einer kurzen Pause zog ich den Faden weiter: “ Ich will gewiss sein, dass ich immer mit Ehrlichkeit antworten kann, wenn jemand aufsteht und mich nach meinen tiefsten Verletzungen fragt. Und das ist die Herausforderung und der Kampf den wir haben als Diejenigen, die das Wort predigen. Im Idealfall, werde ich nicht nur den Heiligen Geist in mir, sondern auch von dem, der in euch wohnt, geprüft.

Aus diesem Gründen will ich nicht erst, dass ich gefragt werde, ob ich das, was ich predige, auch lebe, sondern versuche dies so vorweg zu nehmen, indem ich transparent mit meinem eigenem Glaubensleben bin und meine Verfehlungen, Sünden, Erfahrungen, aber auch Wunder und Zeugnisse direkt mitteile.“

Mein Blick ging durch jede einzelne Reihe, und fand aufmerksame und erweckte Geister, die mich nicht mehr richteten, aber dennoch heilige Prüfsiegel bereithielten.
„Gut, anscheinend habt ihr verstanden, was meine Position bedeutet, für mich, aber besonders für euch. Nun,“ ich ließ ein kurzes Lachen über meine Lippen zergehen,“Ironischerweise habe ich nicht einmal das Wort Gottes als Beweis zitiert. Als Beweis, dass wir die Leute auf den Podesten prüfen sollen. Obwohl wir in einer Zeit leben, in der kritisches Denken hoch gepreisen wird – was vermutlich eins der einzigen Dinge ist, die die Gesellschaft zurzeit vielleicht richtig macht- ist dies wichtig, es mit einem Wort von dem Apostel Paulus abzurunden; wir lesen in 1. Johannes 4, ab Vers 1: ‚Liebe Freunde, glaubt nicht jedem, der behauptet, seine Botschaft sei ihm von Gottes Geist eingegeben, sondern prüft, ob das, was er sagt, wirklich von Gott kommt. Denn in dieser Welt verbreiten jetzt zahlreiche Lügenpropheten ihre falschen Lehren. An Folgendem könnt ihr erkennen, ob jemand sich zu Recht auf Gottes Geist beruft : Wer sich zu Jesus Christus als zu dem bekennt, der ein Mensch von Fleisch und Blut geworden ist, hat den Geist, der von Gott kommt. Wer sich nicht zu Jesus bekennt, hat nicht den Geist, der von Gott kommt. Aus ihm spricht vielmehr der Geist des Antichrists. Ihr habt ja gehört, dass dieser ´Lügengeist` in die Welt kommen wird, und inzwischen ist er bereits da.‚“

Als ich die Bibel mit einem sanftem Schubser schließ, betete ich.
„Ich bekenne Jesus Christus als meinen Retter und Erlöser. Er bezahlte alle meine Sünden und erneuerte mein Herz, damit ich dies an die restliche Welt weitergeben und erzählen darf.
Ich stehe hier nicht für mich, sondern stelle mich vollends Gott zur Verfügung, damit er das ganze Lob erfährt. Ich glaube, dass er eine Nachrichten meinen Geist legt, die ich aufnehme und weitergeben soll. Darum bete ich um volle Demut und Erkenntnis meiner eigenen Schwächen, und tue genau diese offenbar, damit Gottes volle Kraft wirken kann, denn er nutzt meine menschlichen Fehler, und gibt sie weiter als reine Weisheit, Ermutigung, und Liebe weiter. Amen.“

….

Wer bereit ist, das zu tun, was Gott will, wird erkennen, ob meine Lehre von Gott ist oder ob ich sie mir selbst ausgedacht habe. Wer seine eigenen Ansichten vorträgt, dem geht es um seine eigene Ehre. Glaubwürdig ist jemand, dem es um die Ehre eines anderen geht, um die Ehre von dem, der ihn gesandt hat. Der hat keine falschen Absichten.
Johannes 7:17‭-‬18 NBH
https://bible.com/bible/877/jhn.7.17-18.NBH

Liebe Freunde, glaubt nicht jedem, der behauptet, seine Botschaft sei ihm von Gottes Geist eingegeben, sondern prüft, ob das, was er sagt, wirklich von Gott kommt . Denn in dieser Welt verbreiten jetzt zahlreiche Lügenpropheten ihre falschen Lehren. An Folgendem könnt ihr erkennen, ob jemand sich zu Recht auf Gottes Geist beruft : Wer sich zu Jesus Christus als zu dem bekennt, der ein Mensch von Fleisch und Blut geworden ist, hat den Geist, der von Gott kommt. Wer sich nicht zu Jesus bekennt, hat nicht den Geist, der von Gott kommt. Aus ihm spricht vielmehr der Geist des Antichrists. Ihr habt ja gehört, dass dieser ´Lügengeist` in die Welt kommen wird, und inzwischen ist er bereits da.
1. Johannes 4:1‭-‬3 NGU2011
https://bible.com/bible/108/1jn.4.1-3.NGU2011

weariness

Having to be strong for the people you love and care about when you yourself are worn out, carries you to your very limits. You try your best and you are able to appear strong, so that you can be somebody who lifts your loved ones up, and be the shoulder they can cry on.
You look at them with a confident smile and say, ‚It’s fine. I’m here.‘ It eases you up when they thank you, when they sleep in with peace, when they get to see a glimmer of hope. But when the door is closed, you break down and kneel. All of their burdens are yours as well, and you seek for a way to ease this weight just a little. Where in the world do you find it? I tell you, you won’t find it in worldly things.
Being where I am now physically and mentally I can see why people give in. But I have drank from a well of ever flourishing source of love. Jesus.
I don’t want to know where I would or would not be if I had not asked Him for strength and a shower of warmth and protection. I am weak as a person, but only in Christ I am the strongest I will ever be.