FESTHALTEN UND LOSLASSEN

Manche Momente in unserem Leben sind einfach so voller Glück, wir können es kaum fassen. Und wir würden es gerne mit unseren ganzen Herzensmenschen teilen. Aber da ist gerade niemand da.
Dabei weiß doch jeder, dass mit Konfetti und Glitzer um sich zu werfen, die ganze Nacht im Sommerregen durchzutanzen, die Arme in die Luft zu schmeißen, laut zu jubeln und auf dem Bett bis unter die Decke zu springen, allein gar keinen richtigen Spaß macht.
So ist das halt. Menschen sind bei uns, gehen und kommen wieder. Manchmal sind sie da, wenn wir sie brauchen und manchmal sind sie eben nur am Telefon.
Und man beginnt sich zu fragen, ob man dieses Glück denn festhalten kann. Und wenn ja: wie? Nicht nur, damit es nicht verschwindet, sondern auch um es mit den wichtigen Menschen zu teilen, später irgendwann.
Und egal wie kitschig das auch klingen mag, am Ende bleibt klar: Glück verschwindet dann, wenn wir Angst haben, dass es geht und wir versuchen es festzuhalten. Wie weit weg Menschen auch sein mögen, einer bleibt und geht nicht!
Gods friendship graced my home -heißt eben immer noch, dass ER es gut meint und DAS BESTE hat. Ich muss mich gar nicht anstrengen irgendetwas festzuhalten. Ich darf mich entspannen, die Arme ausstrecken und empfangen. Und dabei wissen: Er hat DAS BESTE für mich.

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